Alles wird doch heutzutage immer mehr, größer, weiter, schneller – doch nicht bei uns. Wir von den WERTEPRODUZENTEN stehen schon immer für Genuss statt Fast Food, Entschleunigung statt Crashkurs, Qualität statt Menge… Alles eben ein bisschen gemütlicher, so wie es hier in der Alpenregion halt auch ist. Das Valleyer Schloss Bräu macht da keine Ausnahme.

Es ist eine kleine Brauerei. Eine, die nichts mit Massenproduktion zu tun hat. Eine Brauerei, die für den schonenden Umgang mit seinen Produkten steht. Die Biere des Valleyer Schloss Bräu brauchen Zeit – Zeit zum Reifen und Zeit, um ihr einzigartiges Geschmacksprofil zu entwickeln.

Das Valleyer Helle und das dunklere Zwickl reifen je sieben bis acht Tage in den Gärtanks. Die Nachgärung findet dann in den Lagertanks statt: Das Helle braucht vier bis fünf Wochen, um seine Reife zu entwickeln. Das Zwickl benötigt sogar bis zu sechs Wochen. In diesem Zeitraum kühlt der Brauer die Tanks langsam herunter. Grad für Grad. Zum Schluss zeigt das Thermometer etwas weniger als null Grad. „Das ist die klassische kalte Lagerung. Dabei geht man mit dem Produkt sehr schonend um“, kommentiert Brauer Andreas Forstner. Eigentlich handelt es sich um ein Verfahren, das es schon lange gibt – das aber aufgrund von schneller Massenproduktion häufig nicht mehr umgesetzt werden kann. Das ist beim Valleyer Schloss Bräu anders. Erst nach vielen Wochen kommt das Bier nach sorgfältiger Prüfung durch den Brauer in die Abfüllanlagen und auf den Tisch des Verbrauchers.

Reinste, natürliche Rohstoffe und die langsame, schonende Brauweise wirken sich auf Geschmack und Aroma der Biere aus. Keine nachträgliche Verdünnung, keine Fuselalkohole wie sie in der Massenproduktion durchaus zum Einsatz kommen und der Geschmack der Originalstammwürze – all das gehört zu den Qualitätsmerkmalen der kleinen Brauerei am Hochufer der Mangfall.

Neben der Zeit und der Qualität zeichnet auch der regionale Bezug das Valleyer Schloss Bräu aus. Der Brauer verwendet ausschließlich hochwertigsten Hopfen aus der bayerischen Hallertau, das Wasser stammt aus dem sieben Kilometer entfernten Taubenberggebiet und das Malz liefert eine Mälzerei aus dem bayerischen Inkhofen, Landkreis Regensburg.

Gutes braucht keine langen Wege, dafür aber viiiiieeel Zeit. Prost!