Mit den drei Distanzen 7,5 km, 10 km und 21,1 km ist beim Sixtus-Lauf auch 2016 wieder für Trailrunner, Runner und Nordic Walker etwas dabei. Wir haben fünf hilfreiche Tipps für die nächsten Wochen bis zum Trainings-Endspurt. Auf die Plätze… fertig… los:

1. Motivation
Zeitmangel, schlechtes Wetter, Stress. Es gibt immer Gründe, sich gegen die Laufschuhe und für die Couch zu entscheiden. Für einen Motivationsschub sorgt das Setzen klarer Ziele – wie die Anmeldung zum Sixtus-Lauf  oder die Definition der anvisierten Finisher-Zeit. Wer sich dann gezielt mit Hilfe eines Trainingsplans auf den Lauf vorbereitet, wird sich wohl kaum noch für die gemütlichere Couch-Variante entscheiden.

2. Training variieren
Wer immer dieselbe Strecke im selben Tempo läuft, wird keine Leistungssteigerung feststellen. Der Körper benötigt neue Reize, um Anpassungsprozesse in Gang zu setzen, die wiederum das Leistungsniveau heben. Für ambitionierte Läufer heißt es also, die „Komfortzone“ zu verlassen und Intervalltraining und Tempoläufe in den Trainingsalltag einzubauen.

3. Trainingsaufbau
Wer einen schnellen Dauerlauf oder ein Intervalltraining plant, sollte sich 5 bis 10 Minuten einlaufen, um das Herz-Kreislauf-System auf die Belastung einzustimmen. Unterstützend wirkt in dieser Phase das Sixtus Start Öl, dass die beanspruchte Muskeln auf die optimale Leistung vorbereitet.

Ob schnell oder langsam, am Ende jeder Trainingseinheit sollte Zeit für ein Cool-Down eingeplant werden. Ein paar Minuten auslaufen und ein anschließendes Dehnprogramm runden die Trainingseinheit ab. Das nach dem Duschen verwendete Sixtus Relax Öl aktiviert den Körper, belebt die beanspruchte Muskulatur und verkürzt die Regenerationszeit.

4. Krafteinheiten
Joggen ist ein sehr komplexer Bewegungsablauf, etwa ein Siebtel der Skelettmuskulatur wird dabei beansprucht. Das heißt, nicht nur Füße und Beine sind im Einsatz, sondern auch Rumpf- und Armmuskulatur werden gefordert. Deshalb sollten die Laufeinheiten regelmäßig um Kraftübungen wie beispielsweise Liegestütze, Sit-ups und Kniebeugen ergänzt werden. Den passenden Trainingsplan erhält man beispielsweise von den medius-Fitness-Experten in der Vitalwelt Schliersee.

5. Regeneration
Ein häufig unterschätzter Punkt ist die Regeneration. Der Körper benötigt nach dem Training eine Pause, um sich von der Belastung zu erholen und die Wiederherstellungsprozesse in Gang zu bringen. In der Trainingslehre spricht man hierbei von der Superkompensation. Gemeint ist, dass der Köper in der Ruhephase die Leistungsfähigkeit über das ursprüngliche Niveau hinaus steigert, also leistungsfähiger gemacht wird.

In diesem Sinne wünschen wir eine gute Vorbereitung für den Sixtus-Lauf am 07. Mai 2016! Hier geht’s zur Anmeldung.

 

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