Kälte, Schnee und Eis ist für manche die perfekte Ausrede, nicht „sporteln“ zu müssen, schließlich lauern viele Gefahren wie Erkältung, Muskelrisse und eigentlich ist es doch eh viel zu kalt. Befinden sich unsere Muskeln im Winterschlaf?

Nein, im Gegenteil! Sporteln im Winter ist gesund für Körper und Seele: die Kälte stärkt das Immunsystem, das Glückshormon Serotonin wird bei sportlicher Betätigung ausgeschüttet und das Vitamin D im Sonnenlicht macht uns glücklicher! Auch typische Sommer-Sportarten wie Joggen sind im Winter kein Problem. Durch die Bewegung generieren die Muskeln selbst Wärme, und wenn man nicht gerade Extremsportarten betreibt, kann sich der Körper selbst bei langen Ausdauerbelastungen ausreichend aufheizen. Wir haben fünf Tipps, die Ihren Wintersporttag in der Alpenregion perfekt machen:

1. Die richtige Kleidung ist die halbe Miete: Baumwolle saugt sich schnell mit Feuchtigkeit voll und kann zum Auskühlen führen. Am besten geeignet ist Funktionskleidung, die im „Zwiebel-Prinzip“ angezogen wird. In mehreren dünnen Schichten übereinander getragen, transportiert sie die Feuchtigkeit nach außen und hält den Körper auch bei starkem Schwitzen trocken. Da über die Kopfhaut ein Großteil der Wärme verloren geht, sind Stirnband oder Mütze in der kalten Jahreszeit unerlässlich.

2. Aufs Thermometer schauen! Bei kälteren Temperaturen sollte man sich konzentrieren, eher durch die Nase zu atmen, um die Atemwege besser zu schützen und Erklältungen vorzubeugen. Für gesunde Menschen ist ein Training bei bis zu –12°C noch möglich. Ab dieser Temperatur wird es für den Körper allerdings unmöglich, die Luft genug aufzuwärmen, bevor sie in die Lunge strömt. Bei solchen Temperaturen ist Indoorsport eine Alternative.

3. Jetzt geht’s los : Langsames Aufwärmen in gedrosseltem Tempo ist besonders wichtig: Haut, Bindegewebe und Sehnen werden in der Kälte nämlich schlechter durchblutet. Sport-Produkte wie der Sixtus Startbalsam unterstützen die Aufwärmphase und bereiten mit ihrem durchblutungsfördernden Effekt der enthaltenen Essenzen Haut und Muskulatur auf die Belastung bei körperlicher Aktivität vor.

4. Um den Puls langsam runter zu fahren, gehört auch im Winter zu jeder Sporteinheit ein kurzes Cool Down – für Jogger genügt beispielsweise ein 2- bis 3-minütiges Auslaufen. Da das Immunsystem nach dem Sport besonders anfällig ist, sollte das anschließende Dehnprogramm im Warmen absolviert werden.

5. Um langfristig und gesund Sport zu treiben ist es wichtig, dem Körper die nötigen Erholungszeiten zu gewähren und die Erholungsphase so früh wie möglich einzuleiten. Zur Unterstützung der Regeneration tragen Präparate wie das Sixtus Duschgel oder der Relax Balsam bereits unter der Dusche und der anschließenden Körperpflege durch die Förderung der Mikrozirkulation der Haut zur Lockerung der beanspruchten Muskulatur bei.

Ab jetzt gibt es also keine Ausreden mehr – ab ins Freie!

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