Sattes Grün überall – die Pflanzenwelt erwacht mit voller Kraft zu neuem Leben und erfreut uns mit ihrem bunten Farbenspiel, Bärlauch bringt nach dem Winter endlich wieder Pepp in die Küche.

Bei Sixtus erfreut man sich im Frühling nicht nur an der optischen und geschmacklichen Schönheit der Pflanzenvielfalt: zwei Mal jährlich – einmal im Frühling und einmal im Sommer – wird eine Bergwiese in Fischbachau geerntet. Pro Ernte fallen ca. 100 kg Blüten an, die für die Gewinnung des Heuauszugs benötigt werden. Dieses bildet wiederum die Grundlage eines nahezu jeden Sixtus Produktes.

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Je nach Anwendungsbereich, Bedarf und Hauttypus kommen ergänzend spezifische Kräutermischungen und Essenzen zum Einsatz. Durch die besonders schonende Extraktionsmethode enthalten die Auszüge die Heilkräfte der Alpenkräuter in hoch konzentrierter Form. Auch die ätherischen Öle werden naturrein aus Blättern, Blüten und Wurzeln gewonnen.

Zwar sollte man die Sixtus-Produkte besser nicht in der Küche verwenden, aus den verwendeten Kräutern lassen sich allerdings Mithilfe eines Küchenmixers leckere Frühlingsaufstriche zaubern:

Rosmarin Butter

  • 250 g Margarine
  • 3 Zweige Rosmarin frisch
  • 25 g Tomatenmark
  • Salz

Salbei Mandel Pesto

  • 20 Gramm Butter
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 20 Blätter Salbei
  • 100 Gramm Mandeln, ganz
  • 3 EL Sonnenblumenöl
  • 200 Gramm Sahne
  • 25 Gramm Parmesan

Auch in Fischbachau bei Herbaria wird im Frühling gekocht, wie unser Frühlingsmenü zeigt. Heute gibt es mal ein Frühstücks-Rezept aus dem Kräuterparadies, das „Frühstück für Lene“:

  • 1 aromatischer Apfel (z. B. Topaz oder Cox-Orange)
  • 220 g Haferflocken Kleinblatt
  • 400 ml Milch
  • 1 EL „Kleene Lene“ – aus der Bio Feinschmecker Linie Deutschland von Herbaria
  • 1 EL Haselnüsse grob gestoßen
  • 150 g frisches Obst (z. B. Beeren, Pfirisch, Aprikose, Zuckermelone, Kirschen) in kleinen Würfeln
  • 1-2 EL getrocknete Beeren (z. B. Gojibeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Cranberries)
  • 200 g Rahm-Joghurt (10%)
  • 2 EL Apfeldicksaft oder Blütenhonig
  • 1 TL geröstete Sesamkörner

Und so wird’s gemacht: den Apfel gründlich waschen und reiben, mit Haferflocken, Milch und „Kleene Lene“ verrühren, dann zudecken und im Kühlschrank einige Stunden quellen lassen. Haselnüsse grob hacken oder zerstoßen, das Obst waschen und klein würfeln, zarte Beeren ganz lassen und mit Trockenfrüchten mischen.
Nun abwechselnd Müsli, Joghurt und den Obstsalat in vier hohe Gläser verteilen. Mit Apfeldicksaft oder Honig beträufeln. Zuletzt mit Sesam und Haselnüssen bestreuen. Tipp: Genauso wie Sesamkörner schmecken auch Haselnüsse am besten, wenn sie geröstet sind. Dafür 200 g Haselnüsse bei 170°C ca. 5 Minuten lang im Ofen rösten. Abkühlen, luftdicht aufbewahren und bei Bedarf kleine Mengen davon verwenden.

frühstück

Und was gehört zu einem guten Frühlings-Frühstück? Ein guter Kaffee, so wie Dinzlers „blumiger“ Espresso „Osteria“. Sein überaus runder Geschmack verzaubert mit einer leicht süßlich-floralen Note, der an das Bouquet von Blumen erinnert und vollendeten Kaffeegenuss verheißt – Blütenzauber in der Kaffeetasse, sozusagen!

Bei so einem Frühstück lässt sich doch ganz entspannt auf dem Balkon sitzen und auf den Sommer warten, oder?

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