Die Oscar®-Verleihung. Ein Highlight für viele Stars und Sternchen aus der Filmbranche, das jedes Jahr in Los Angeles stattfindet. Aber nicht nur für sie ist dieser Abend ein ganz spezieller – sondern auch für die Büttenpapierfabrik in Gmund. Denn sie stellen die 20 Papierbögen der Kollektion Gmund Treasury her, aus denen die goldenen Umschläge gefaltet werden, in die so mancher Star gerne schon einmal vorher reinschauen würde. Glitzer, Gold und Glamour sind nicht nur Teil der jährlichen Academy-Awards, sondern finden sich auch in den Gmunder Umschlägen wieder.

Wir haben 10 bekannte und weniger bekannte, teilweise etwas skurrile Fakten zu den goldenen „Glücksboten“ und den Oscars® zusammengestellt:

        1. Der eigentliche Name der Oscars® ist allgemein weniger bekannt: „Academy Award of Merit“ ist die offizielle Bezeichnung. Der Name „Oscar“ ist ein Spitzname, dessen Ursprung umstritten ist.

        2. Die versiegelten Umschläge mit den Namen der Oscargewinner gibt es erst seit 1941, nachdem 1940 die Los Angeles Times die Namen der Gewinner schon vor der Verleihung veröffentlicht hatten.

        3. 20 goldene Papierbogen der Papierkollektion Gmund Treasury bilden die Basis der begehrten Umschläge.

        4. Das Gmunder Papier hat eine spezielle Mikroprägung, durch die sich Glitzer, Gold und Glamour, wichtige Attribute der Preisverleihung, auch in den Umschlägen wiederfinden.

        5. Gefaltet, gestanzt und beschriftet werden die Papierbogen dann nicht am Tegernsee, sondern direkt in Los Angeles von Star-Designer Marc Friedland.

        6. Das Papier wurde damals von dem amerikanischen Designer ausgewählt, weil er damit die Academy Awards überzeugt hat, dass es kein schöneres Gold Papier auf der Welt gibt, als das von Gmund.

        7. Bis 1989 benannten die Laudatoren im entscheidenden Moment einen „winner“ der Oscars® – danach hieß es nur noch „And the oscar goes to…“. Dadurch sollen sich die, die keine Trophäe erhalten, nicht so schlecht fühlen. Schließlich gibt es keine „Verlierer“, wenn es keinen „Gewinner“ gibt!

        8. Hat der glückliche Preisträger den Oscar® endlich in den Händen folgt die obligatorische Dankesrede, die ebenfalls zum Triumph der Stars gehört. Doch die Zeit dafür ist reichlich knapp: 45 Sekunden haben die Gewinner Zeit sich für den Oscar zu bedanken. Überschreitet jemand die 45 Sekunden, wird er einfach von der Musik überspielt.

        9. Gerät ein Preisträger oder dessen Nachkommen in Geldnöte, lockt der Verkauf der begehrten Trophäen. Seit 1950 müssen die Gewinner sich und ihre Erben verpflichten, der Academy die Statue vor dem Verkauf für einen Dollar anzubieten. Vor dieser Regelung konnten die Gewinner teilweise einen sechsstelligen Gewinn durch den Verkauf erzielen.

        10. Der tatsächliche Wert der Statue liegt übrigens bei 300 Dollar.

Dieses Jahr findet die 88. Oscar-Preisverleihung am 28. Februar 2016 statt. Der Gmund Papier Shop bietet hierzu eine ganz besondere Aktion: die „golden days“. Besucher fühlen sich wie auf dem roten Teppich. Im Gmund Papier Shop gibt es das original Papier von der Oscarverleihung zu bewundern und zu kaufen. Außerdem gibt es weitere großartige Produkte zum Thema Oscars® und Hollywood, wie goldene Papierblöcke, Notizbücher und Grußkarten. Nur die Frage nach den diesjährigen Preisträgern und ob Leonardo di Caprio wieder mal einen Award absahnt ist vergebens: Die Karten mit den entsprechenden Namen werden ganz sicher erst in Los Angeles eingelegt!

Gmund_Golden_Days_2015